Einträge in A bis Z

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  • Universal Naming Convention. Pfadangabe, die auf einen anderen PC im Netz verweist. Ein UNC-Pfad, der auf ein Verzeichnis Texte auf
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  • User Datagram Protocol ist ein verbindungsloses Protokoll zum Versenden von Datagrammen (Paketen). UDP garantiert weder die Zustellung der Pakete, noch
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  • Unerwünschte Signaleinwirkungen zwischen benachbarten Adern aufgrund induktiver oder kapazitiver Kopplung. Gegen Übersprechen helfen Abschirmungen und vergrößerte Abstände.    PC Magazin, Nr. 12/2003,
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  • Diese Kabel garantieren hohe Übertragungsraten. Sie ähneln mit ihren Steckern normalen Telefonleitungen. Ein Twisted-Pair-Kabel besteht aus mehreren Drähten, die miteinander
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  • Alle Followups, die auf einen Artikel in einer Newsgroup antworten.    PC Magazin SPEZIAL, Nr. 3/98, S. 51
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  • Das Wort stammt aus dem Englischen und bezeichnet ein Gerät, in dem sich sowohl Sender als auch Empfänger befinden. RadioLAN
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  • Abk. für Twisted Pair. Vieradriges Kabel, dessen Leitungen paarweise verdreht sind. Es enthält pro Meter etwa zwei bis drei Drehungen
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  • Bitmuster, das ständig ein Ring-Netz durchläuft.    PC Magazin, Nr. 12/97, S. 308
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  • Abk. für Top Level Domains. Oberste Hierarchie-Ebene (nach dem Root) des DNS. Wird an den Endungen der FQDNs erkannt, etwa
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  • Das ist eine Art Laufband, das aktuelle Informationen zeigt. Ein Ticker ist ein Active-Desktop-Element, das Sie auf den Desktop legen
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  • IP-Protokoll. Es baut ein virtuelles Terminal auf, das vom eigenen Computer aus ein anderes System im Netzwerk steuern kann. Telnet
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  • Der Server ist mit der Telefonanlage verbunden oder wird mit entsprechenden Steckkarten selbst dazu. Eine Kopplung zwischen eingehender Telefonnummer (ISDN)
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  • Wenn das Datenaufkommen in einem Netzwerk zu groß wird, wird es in Teilnetze (Subnetze, Segmente) aufgeteilt, die ihrerseits mit Verbindungsgeräten
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  • Um die TCP/IP-Adressierung zu verstehen, muß man wissen, wie das Internet organisiert ist: Es besteht aus Subnetzen, die alle zusammen
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  • Das TCP/IP-System (Transmission Controll Protocol/Internet Protocol) hat sich im Internet als Netzwerkstandard etabliert, der von reinen Netzwerk- Betriebssystemen wie Novell
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  • Der Aufbau einer Verbindung mit dem Transmission Control Protocol (TCP-Handshake genannt) erfolgt in drei Schritten: zuerst schickt der Host, der
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  • Abk. für Telephone Application Programming Interface. Dies bezeichnet die Standard-Software-Schnittstelle für computergestützte Telefonie (s. CTI). Die Hardware und Software der
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  • Bei der Verbindungsaufnahme zwischen zwei Computern (TCP- Handshakes) werden drei Datenpakete gesendet: Im ersten setzt der Client das SYN-Bit. Er
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  • Ein aktiver Hub, der wie eine Telefonvermittlungsstelle den Netzwerkverkehr zwischen Clients und Server(n) regelt, in dem er selbsttätig die Zieladressen
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  • Ein Switch (Schalter) scheint auf den ersten Blick wie ein Hub zu funktionieren. An ihm lassen sich mehrere mit Netzwerkkarten
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  • Adressiert Subnetze durch Maskieren von IP-Adressbits. Sie gibt die Größe des Subnetzes an. Innerhalb eines Subnetzes können Daten direkt von
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  • Abk. für Shielded Twisted Pair. Abgeschirmtes TP-Kabel.    PC Magazin, Nr. 12/2000, S. 155
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  • Sie benötigt von jedem Netzwerkgerät eine Leitung zu einem Knotenpunkt. Am Knotenpunkt verbinden aktive Verkabelungskomponenten die Leitungen.    PC Magazin, Nr.
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  • Portscan, der vom Opfer nicht entdeckt wird.    PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 166
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  • Anfragen aus dem Internet an die eigenen Ports müssen normalerweise beantwortet werden, egal ob eine Verbindung hergestellt werden kann oder
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  • Secure Socket Layer (vgl. Weis, Rüdiger: Sichere Datenübertragung mit Secure Socket Layer, in: PC Magazin, Nr. 4/97, S. 232). Von
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  • Programme, die auf dem PC des Anwenders laufen und immer dann, wenn der Rechner online ist, beliebige Informationen versenden (im
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  • Spam ist Datenmüller wie beispielsweise Werbung. "Gute" Server lassen Anti-Spam-Software laufen, um sich davor zu schützen.    PC Magazin, Nr. 10/98,
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  • Sockets stammen ursprünglich aus dem BSD-UNIX (Berkley Software Distribution) und wurden später von Microsoft in einer adaptierten Form als Windows-Sockets
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  • Mit dem Simple Network Management Protocol (SNMP) werden Fehlermeldungen, so genannte Traps, von Netzwerkgeräten an eine zentrale Instanz gesendet -
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