Einträge in A bis Z

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  • Das ist eine Datei, die mehrere Befehlsaufrufe enthält, die hintereinander abgespielt werden, zu dt. Stapeldatei. Batch-Dateien sind an der Dateiendung ".bat"
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  • Die Datensicherung ist ein Kopiervorgang, bei dem einzelne Dateien, Verzeichnisse oder ganze Festplatten auf einen anderen Datenträger als Sicherungskopie gespeichert
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  • Auch Autorensystem genannt: Software, mit der man - einfacher als mit einer herkömmlichen Programmiersprache - lauffähige Präsentationen und interaktive Multimedia-Programme
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  • Eine an die E-Mail angehängte Datei. PC Magazin, Nr. 10/98, S. 80
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  • Das Konzept der asymmetrischen Kryptographie wurde 1976 von Whitfield Diffie und Martin Hellman vorgeschlagen, um das Problem des Schlüsselmanagements (der
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  • Assistenten sind Hilfsprogramme, die Sie bei der Erstellung von Datenbanken und Anwendungen unterstützen. Fast jede PC-Datenbank hat solche Assistenten, die
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  • Abk. für Active Server Pages. PC Magazin, Nr. 12/98, S. 216
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  • Ein Application Framework ist eine standardisierte Programmierumgebung für die Anwendungserstellung, zum Beispiel bei FileMaker Pro. Das Framework soll die Übertragung
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  • Kleines Programm, das im Webbrowser oder in Sun's Applet-Viewer läuft. PC Magazin, Nr. 2/2001, S. 208
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  • Abk. für Application Programming Interface. Eine Schnittstelle, die dem Programmierer Funktionen der Hardware oder des Betriebssystems zugänglich macht. PC Magazin,
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  • Add-ons sind Programme, die eine vorhandene Software um neue Funktionen erweitert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie an ein Add-on
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  • Mit Add in bezeichnet man meist eine Sammlung von zusätzlichen Funktionen oder Optionen, die in das Programm integriert werden. Die
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  • ActiveX-Controls beziehungsweise ActiveX-Steuerelemente sind kleine Zusatzmodlule, die Sie in eigene Anwendungen einbinden können. Die Technik dieses Modulkonzepts hat Microsoft als
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  • Microsoft-Technologie für ausführbaren Programmcode auf WWW-Seiten; unsicherer als Java-Applets PC Magazin, Nr. 2/99, S. 201
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  • Der Desktop ist die Arbeits-und Hintergrundfläche von Windows. Auf ihr sind alle Symbole wie der "Arbeitsplatz", "Eigene Dateien" und der
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  • Im abgesicherten Modus startet Windows nur mit den unbedingt nötigen Komponenten. Sie haben die Möglichkeit, mit Hilfe des Minimal-Windows-95 Fehler zu
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  • Der Zeilenabstand ist der Abstand zwischen der Unterkante der Vorzeile und der Oberkante der nachfolgenden Zeile. Dabei sollte dieser Abstand
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  • Spezieller Speicher für die Z-Koordinaten eines Objekts. Damit kann der Grafikchip schnell entscheiden, welche Teile des Objekts sich im Vordergrund
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  • Ein veränderlicher Referenzpunkt, der den hellsten Bereich in einem Bild definiert, damit alle anderen Bereiche entsprechend eingestellt werden können. Mit guten
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  • Normalerweise berechnen Raytracer nur Schatten mit harten Kanten. Das wirkt aber oft unnatürlich. Viele Programme unterstützen daher weiche Schatten. PC
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  • Aufwendiges Lichtberechnungsverfahren, das Lichtabstrahlungen wie Lichtkegel von Scheinwerfern simuliert. PC Magazin, Nr. 3/99, S. 211
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  • Ein Punkt in einem Flächennetz, an dem sich eine Ecke mindestens einer Fläche befindet. Über das Verändern einer oder mehrerer
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  • Als Versalie bezeichnet man einen Großbuchstaben im Alphabet. Der Begriff stammt vom lateinischen "versus", was soviel wie "Zeile" bedeutet. Seltener
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  • Vektororientiert bedeutet, daß eine Linie bzw. eine Kurve durch einen Anfangspunkt, evtl. mehrere Zwischenpunkte und einen Endpunkt sowie die Linienstärke
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  • Umwandeln eines Pixelbilds in Vektoren PC Magazin, Nr. 12/98, S. 224
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  • Eine Vektorgrafik setzt sich aus geometrischen Figuren zusammen. Diese bestehen nicht aus Pixeln, sondern werden mit einer Menge von Daten
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  • Grafik, die durch Vektoren aufespannt wird. Vorteile sind die verlustfreie Größenänderung der Objekte und relativ kleine Dateigrößen. PC Magazin, Nr.
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  • Wirkt eine Schrift in einer bestimmten Größe von der Laufweite her zu unregelmässig, oder nimmt die Dickte bestimmter Buchstaben zu
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  • Derzeit sind vor allem TrueType- und Type-1- oder PostScript-Schriften gebräuchlich. Type-1-Schriften, der Profistandard, sind genauer und ergeben meist ein besseres
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  • Windows-Standard für Schriften, die - im Gegensatz zu Type-1-Schriften - kein eigenes Programm (Type-Manager) zur Darstellung benötigen. PC Magazin, Nr. 12/98,
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