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  • Der 3D-Darstellungsteil, der aus 3D-Objekten die zweidimensionalen Abbilder erzeugt, die die Grafikkarte auf den Bildschirm ausgibt. PC Magazin, Nr. 4/98,
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  • Als Register bezeichnet man im Druck die gemeinsame Grundlinie von Zeilen in nebeneinander liegenden Spalten. So ergibt sich im Gesamtbild
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  • bedeutet Strahlverfolgung; Bildberechnung, bei der ein virtueller Lichtstrahl von einer virtuellen Kamera auf eine 3D-Szene projeziert wird, um Oberflächengestaltung und
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  • Raytracer sind Programme, die nach dem gleichnamigen Verfahren Bilder berechnen. Mit diesem Verfahren lassen sich fotorealistische Bilder berechnen. Die Lichtstrahlen
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  • raw ist ein flexibles Dateiformat für den Austausch von Dokumenten zwischen Programmen und Plattformen. Jedes Pixel wird durch 8 Byte
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  • Eine Rastergrafik, auch Bitmap-Grafik genannt, stzt sich aus vielen einzelnen Punkten (Pixel) zusammen, die das Bild als Gesamterscheinung in einem
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  • Das Beleuchtungsmodell berücksichtigt neben den Lichtstrahlen des Raytracing auch die unterschiedlichen Leuchteigenschaften von Oberflächen. PC Magazin, Nr. 3/2000, S. 102
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  • Als Punze bezeichnet man den freien Raum innerhalb eines Buchstabens. PC Magazin Plus, Nr. 12/2000, S. 23
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  • Entweder anderes Wort für Bildpunkt (=Pixel) oder Größenangabe: 1 (Didot-)Punkt = 0,375 mm. PC Magazin, Nr. 12/98, S. 224
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  • Mathematisch generierte Materialien, die durch Parameteränderung animiert werden können (etwa Wasser, Feuer, Rauch). PC Magazin, Nr. 3/99, S. 211
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  • Das Polygon ist die Verbindung einzelner Raumpunkte mit Kanten. So setzt sich ein Quader aus sechs Polygonen (=Seiten) mit insgesamt 24
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  • Viele Programme bieten eine Schnittstelle für PlugIns, mit der etwa Module zur Generierung von Haaren eingebunden werden. Einige gehen noch
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  • Pixelorientiert, (=bitmaporientiert) bedeutet, daß ein Bild nicht aus Kurven und Linien, sondern aus einzelnen Bildpunkten (Pixeln) zusammengesetzt wird. Jeder einzelne
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  • Ein Pixel ist ein einzelner Punkt. Das kann ein Punkt auf dem Bildschirm oder auch auf einem Ausdruck sein. Ein Pixel
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  • Bei dieser Darstellung von 3D-Objekten wird der Farbwert eines jeden Pixels in einem Polygon einzeln berechnet. Die Qualität der Darstellung
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  • Summe der Knotenpunkte PC Magazin, Nr. 12/98, S. 224
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  • Normalerweise wird zur Bildberechnung die Zentralprojektion verwendet. Sie entspricht dem tatsächlichen Verhalten von Kameraobjektiven. Je kürzer die Brennweite, um so
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  • Dieses Verfahren vermeidet Bildfehler, die bei perspektivischen Anpassungen von Texturen entstehen. PC Magazin, Nr. 4/99, S. 98
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  • Um Phänomene wie Rauch, Wasser und Feuer zu simulieren, gibt es Partikelsysteme. Die Partikel werden Objekten wie etwa Lichter zugewiesen.
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  • Lichtundurchlässigkeit einer Farbschicht, errechnet sich aus dem Quotienten aus der Menge des auftreffenden Lichts und der Menge des reflektierten (bei
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  • Die Abkürzung steht für Non-uniform rational b-splines und bedeutet "dreidimensionales Netz, das von nicht gleichmäßig verteilten B-Splines bestimmt wird und
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  • Material, das Objekte und Licht in einem Nebelobjekt je nach eingestellter Halblichtstrecke entsprechend diffus darstellt. PC Magazin, Nr. 3/99, S.
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  • Abk. für Modulations-Transfer-Funktion. Ein von Hewlett-Packard entwickeltes Testmuster, das anhand der Scanzeile und -spalte die Schärfe eines Scanners ermittelt. Dieses
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  • Sichtbar störende Muster in reproduzierten Bildern, die durch Fotografieren und erneutes Rastern eines gedruckt vorliegenden Rasterbildes, das Ändern der Größe
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  • Je nach z-Koordinate eines Objekts in einem 3D-Panorama können Texturen verschiedener Detailschärfe eingesetzt werden. MIP Mapping stellt dazu Texturen unterschiedlicher
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  • Bezeichnung für das Flächennetz eines 3D-Körpers. PC Magazin, Nr. 12/98, S. 160
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  • Der sogenannte Mini Client Driver bietet einen eingeschränkten OpenGL-Funktionsumfang. PC Magazin, Nr. 4/99, S. 98
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  • Das Material bestimmt das Aussehen eines Körpers. Hiermit werden Farbe, Glanz, Transparenz, Reflexion und etliches anderes festgelegt. Meist bestimmt man
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  • Anordnung und Ausrichtung eines Materials auf einem Objekt. PC Magazin, Nr. 12/98, S. 160
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  • Raytracer bieten unterschiedliche Lichtquellen an. Die üblichen sind: Punkt-, Spot und paralleles Licht. Seltener sind Linien- und Flächenlichter. Der Benutzer
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