Einträge in A bis Z

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  • Wenn ein Lichtstrahl aus einem Medium in ein anderes übergeht (z.B. von Luft in Wasser), ändert er seinen Winkel. Gute
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  • An den Linsen von Foto- und Filmkameras entstehen durch kleine Fehler Spiegelungen und bunte Kreise. Diese sogenannten Lens frames können
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  • Ebene oder Schicht in Software-Programmen. Layer werden wie Folien übereinandergelegt. Oft lassen sich Layer unsichtbar machen oder deaktivieren. Layer sind
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  • Die Laufweite ist die Länge einer Schrift. Sie wird durch den Abstand der einzelnen Buchstaben definiert. Dabei ergibt sich der
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  • Text, der sich in einem bestimmten Abstand um ein Objekt "schmiegt", beispielsweise an den Konturen einer freigestellten Person. PC Magazin,
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  • Der Kontrast bezeichnet den Helligkeitsunterschied zwischen dunklen und hellen Bildstellen. PC Magazin Plus, Nr. 4/2000, S. 26
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  • Man unterscheidet zwischen dem Non-Lossy- (verlustfreie Komprimierung der Bilddaten) und dem Lossy-Verfahren. Bei letzterem geht ein Teil der Daten verloren.
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  • Die Kompressionsrate gibt an, wie stark die Bildinformationen "gestaucht" werden. Bei den Digi-Kameras werden die Bilder meist im JPG-Format gesichert.
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  • Wird eine Grafik komprimiert, werden die gespeicherten Daten durch bestimmte Algorithmen verdichtet, so dass die Übertragungszeit verkürzt und der Speicherplatz
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  • Anfasser, an dem sich Objekte ändern lassen. PC Magazin, Nr. 12/98, S. 224
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  • Klonen bedeutet das Kopieren eines Bildteils oder gesamten Bildes, so dass diese Stücke mit der Maus als Pinsel wieder beliebig
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  • Schlüsselbild einer Animation. Zustand und Position von Objekten werden zu diesem Zeitpunkt definiert. Die Zwischenstadien berechnet das Programm automatisch. PC
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  • Buchstabenabstand von Buchstabenpaaren PC Magazin, Nr. 11/98, S. 152
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  • Als Kapitälchen bezeichnet man Buchstaben in Form von Versalien mit der Höhe von Gemeinen einer Schrift. PC Magazin Plus, Nr.
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  • Die Koordinaten der Kamera stellen Objekte im dreidimensionalen Raum dar. PC Magazin, Nr. 7/99, S. 203
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  • Über die Kamerasicht betrachten Sie Bereiche der Szene. Die Kamera wirft die Szene kegelförmig auf eine zweidimensionale Fläche. PC Magazin, Nr.
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  • Eine standardisierte Farbvorlage zur Kalibrierung von Ein- und Ausgabegeräten. PC Magazin, Nr. 11/99, S. 146
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  • In der Farbbearbeitung wird das Invertieren häufig zum Erzeugen spezieller Effekte verwendet. Aus einem Bild, dem Positiv, wird durch Farbumkehrung
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  • Hierarchische Sonderform, die etwa den korrekten Bewegungsablauf eines menschlichen Körpers ermöglicht. PC Magazin, Nr. 3/99, S. 211
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  • Das Erhöhen der Anzahl von Pixeln in einem Bild bzw. das Auffüllen fehlender Farbinformationen für vorhandene Pixel durch Bildung der
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  • Ein Icon ist ein Symbol oder Piktogramm, eine sinnbildliche grafische Darstellung von Objekten. Icons werden zur Symbolisierung von Anwendungsprogrammen innerhalb
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  • Der Installable Client Driver ist ein vollwertiger OpenGL- Treiber, den das offizielle OpenGL-Konsortium mit allen OpenGL-Funktionen zertifiziert hat. PC Magazin,
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  • Terragen setzt, ähnlich wie andere Landschaftsgeneratoren, den Graustufenbereich zwischen Schwarz und Weiß (höchster Punkt) in unterschiedliche Höhen um. Die 8
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  • Kurvendiagramm, das die Verteilung von Pixelwerten über den gesamten Tonwertumfang und die relative Häufigkeit jdes einzelnen Tonwerts anzeigt. Scanner weisen
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  • Verkettung einzelner Körper und Objekte zu einem System. PC Magazin, Nr. 3/99, S. 211  
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  • Geometrische Grundformen, die als Ausgangsform für zusammengesetzte Objekte dienen. In der Regel stellen 3D- Programme zumindest Kugel, Zylinder, Pyramide, Kegel
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  • Der Grauwert einer Seite ergibt sich aus Schriftschnitt, Laufweite und Zeilenabstand eines Textes. Je gleichmäßiger der Grauwert ist, desto besser
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  • Im Gegensatz zum Flat Shading besitzen die Flächen beim Gouraud Shading lineare Farbverläufe. Die Farbwerte berechnen sich aus den Eckfarbwerten der
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  • Verfahren, um durch Interpolation den gefürchteten Treppeneffekt - eine schräge Kante sieht nicht gerade, sondern wie eine Treppe aus -
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  • Der hellste Lichtpunkt auf einem Objekt, das ungleichmäßig beleuchtet wird. PC Magazin, Nr. 7/99, S. 203
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