Einträge in A bis Z

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  • Als Gemeine bezeichnet man in der Typographie die Kleinbuchstaben des Alphabets. PC Magazin Plus, Nr. 12/2000, S. 22
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  • Dieser Begriff bezieht sich auf die nicht-lineare Reproduktion von Helligkeit bzw. Intensität. Das menschliche Auge reagiert bei hoher Beleuchtungsstärke weniger
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  • Teil des Grafikkartenspeichers, in dem das Bild aufgebaut wird, das später auf dem Bildschirm erscheint. PC Magazin, Nr. 4/99, S.
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  • Four up ist die in 3D-Programmen übliche Darstellung in vier Fenstern in isometrischer (frontal, links, rechts oben und unten) oder perspektivischer
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  • Als Formsatz bezeichnet man Text, der eine bestimmte Form, zum Beispiel ein Herz, bildet und als grafisches Element eingesetz wird.
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  • Anderes Wort für Schriftart PC Magazin, Nr. 12/98, S. 224
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  • Begriff beschreibt die Fähigkeit zur Darstellung transparenter Objekte (vergleiche Alpha Blending). PC Magazin, Nr. 9/97, S. 116 PC Magazin, Nr. 4/99,
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  • Als Flattersatz bezeichnet man Text, in dem die Textspalte bis zum Spaltenrand mit Text ausgefüllt wird. Stoßen die Wörter an
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  • Einfaches Verfahren zur plastischen Darstellung von 3D-Objekten. Die Polygone eines Körpers sind einfarbig gefüllt und weisen über ihre Fläche eine
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  • Bei Video werden zwei Halbbilder (fields) bei der Aufzeichnung verwendet, die abwechselnd angezeigt werden. Das erste Halbbild enthält die geraden
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  • Gibt an, mit wie viel Bits die Farbinformation eines Bildpunkts gespeichert wird. 4 Bits ergeben 16 Farben, 8 Bit 256
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  • Farbungleichgewicht in einem Bild. Das Bild sieht aus, als betrachte man es durch einen farbigen Filter. Anhand eines Histogramms läßt sich
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  • Das Herausziehen von Punkten aus einer zweidimensionalen Grafik verleiht dieser eine dreidimensionale, räumliche Wirkung PC Magazin, Nr. 11/98, S. 152
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  • Aufziehen eines 3D-Flächenobjekts aus einer 3D-Linie oder einem 2D-Poligon. PC Magazin, Nr. 3/99, S. 211
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  • Spiegelungen der Umgebung auf die Oberfläche eines Objekts. PC Magazin, Nr. 4/99, S. 98
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  • Abk. für Environmental Mapped Bump Mapping: Insgesamt interagieren drei unterschiedliche Texturen und ermöglichen eine fast perfekte Illusion von Oberflächen wie
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  • Der Einzug ist eine oft verwendete Variante der Absatzmarkierung am Absatzanfang. Dabei wird die Anfangszeile eines Absatzes im Text um
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  • Größere Grafiken mit vielen Elementen setzen sich meist aus mehreren, übereinandergelegten Ebenen zusammen. Wie in einem Haus kann jede Ebene
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  • Von Autodesk entwickeltes und am weitesten verbreitetes 3D-Dateiaustauschformat. PC Magazin, Nr. 12/98, S. 160
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  • Zusammengesetzte Dreiecksflächen, die zusammen einen Volumenkörper im Raum bilden. PC Magazin, Nr. 3/99, S. 211
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  • Abk. für "Dots per Inch", also Punkte pro Zoll (1 Zoll = 2,54 cm) und gibt die Auflösung eines Bildes
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  • Damit können High-Color-Bilder mit einer Farbtiefe von 16 oder 24 Bit auch in einer geringeren Farbtiefe (8 Bit) dargestellt werden.
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  • Verzerrung PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Diese Anwendungsschnittstelle (API) für Windows ist Bestandteil von DirectX. Derzeit ist für Windows 95 die Version 6.1 und für Windows
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  • Gleichmäßig von der Oberfläche der Szene zurückgeworfenes Licht, das aus jedem Blickwinkel zu sehen ist. Einsatzgebiet: matte Objekte. PC Magazin, Nr.
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  • Dickte ist die Bezeichnung für die Breite eines Buchstabens. Der freie Raum rund um den Buchstaben außerhalb des Schriftbildes bildet
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  • Der Bereich der meßbaren Tonwerte in einem Originalbild. Der Dichteumfang ist die Differenz zwischen der maximalen und minimalen Dichte. Einfacher
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  • Der Bereich der meßbaren Tonwerte in einem Bild. Der Dichte-Umfang (auch Tonwertumfang) ist die Differenz zwischen der maximalen und der minimalen
    1147x gesehen
  • Zur Darstellung der Objekte stehen meist unterschiedliche Algorithmen und Modi zur Verfügung. Drahtgitter zeigen nur einzelne Kurven und Elemente der
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  • Im Gegensatz zum Alpha-Blending ordnet das Color-Key- Verfahren einem Pixel nur die Werte 1 oder 0 (transparent, nicht transparent) zu.
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