Einträge in A bis Z

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  • steht für Cyan, Magenta, Yellow und Black. Für den professionellen (Offset-)Druck wird die Datei in diese vier Bestandteile zerlegt, für
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  • Das ist die englische Bezeichnung für bereits vorgefertigte und fertige kleine Grafiken. PC Magazin Plus, Nr. 4/2000, S. 26
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  • Abk. für Contact Image Sensor, Bilderfassung direkt über eine Fotozellen-Leiste ohne vorgeschaltete Optik, ähnlich dem LED-Druck-Verfahren. PC Magazin, Nr. 9/2000,
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  • Animation von Körpern. Dazu wird ein Skelett verwendet, das bewegt wird - lesen Sie dazu auch den Abschnitt "Inverse Kinematik". PC
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  • Abk. für Charged Coupled Device. CCD bezeichnet die optischen Elemente eines Scanners, die Lichtsignale empfangen und diese in Ladung umwandeln.
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  • Ein Verfahren zum Bestimmen von Kurven nach Professor Pierre BIzier. Vier Punkte bestimmen die BIzierkurve: je zwei End- und zwei
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  • Durch Graustufenbilder wird eine Relief-Textur erzeugt. Je dunkler ein Pixel ist, desto stärker scheint das Material an dieser Stelle eingedrückt.
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  • Erstellung eines neuen Körpers, der sich aus der Addition, Subtraktion oder Teilmenge zweier Körper ergibt. PC Magazin, Nr. 12/98, S.
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  • Der Blocksatz füllt die gesamte Spaltenbreite einer Zeile aus, indem die Wortabstände verändert werden. Passt ein Wort nicht mehr in eine
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  • Bei Bitmaps oder Pixelgrafiken setzt sich das Bild aus Bildpunkten (Pixeln) zusammen. Vorteil: höhere Farbtreue. Zudem lassen sich viele Filter
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  • Eine Form des Anti Aliasing, jedoch auf vier (2 x 2) Pixel beschränkt. Bilineare Filter werden bei Texturen verwendet. PC
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  • Bewegt sich ein Objekt schnell an der Filmkamera vorbei oder dreht sich schnell, verschwimmen dessen Umrisse. Diese Bewegungsunschärfe (engl. motion
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  • Der Grafikchip berechnet aus jeder Perspektive die verdeckten Flächen, die bei der Ausgabe nicht weiter berücksichtigt werden müssen. PC Magazin,
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  • BIzier-Splines sind glatt verlaufende Kurven, die durch vorgegebene Stützpunkte definiert werden. Die Kurve läuft nicht unbedingt durch die Stützpunkte. Bei
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  • Maß für die Klarheit, Schärfe und Detailfeinheit, die ein Scanner erfassen kann. Die Bildauflösung, manchmal auch als Scanauflösung, Scanrate oder
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  • Durch die dazwischen liegenden Luftschichten sehen weiter entfernte Bereiche einer Landschaft blauer und etwas unschärfer aus als näher liegende Bildbereiche.
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  • Glätten des Treppeneffekts bei schrägen und gebogenen Linien, die aus einzelnen Pixeln aufgebaut sind. PC Magazin, Nr. 9/97, S. 116 PC
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  • Als Anfasser werden die kleinen Punkte bezeichnet, die in Grafikprogrammen bei der Markierung eines Objektes erscheinen. Mit diesen Punkten kann
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  • Graustufenbild, mit dem die Transparenz darunterliegender Flächen gesteuert werden kann. Die Bandbreite reicht von weiß (vollständig durchsichtig) bis schwarz (durchsichtig).
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  • Einsatz von Alpha-Kanälen zur Kontrolle von Transparenzen. Nebel und nicht vollständig durchsichtige Scheiben benötigen Alpha Blending, um realistisch zu erscheinen.
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  • Mit der Achsstellung wird die Ausrichtung der Punzen von runden Buchstaben bezeichnet. Die Achse kann zum Beispiel diagonal im Buchstaben
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  • Ein Analog-Digital-Wandler transformiert die elektrische Ladung, die er von den CCD-Elementen erhält, in einen digitalen Signalstrom um, der vom PC interpretiert
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  • Rechner im Internet, von dem aus Angriffe durchgeführt werden, der aber nichts davon weiß. Wird gern im Zusammenhang mit DoS-Attacken
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  • Crosspost; Nachricht, die gleichzeitig in mehrere Newsgroups gestellt wird. PC Magazin, Nr. 10/2002, S. 47
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  • WWW steht für World Wide Web, das weltweite Netz von Informationsseiten, die sich mit einem speziellen Programm, dem WWW-Browser, anschauen lassen.
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  • Auch ein neues Modewort, das im Umkreis von Groupware entstanden ist. Workflow bezeichnet den Arbeitsfluß in einem Unternehmen, der natürlich
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  • Der WINS-Dienst (Windows Internet Name Service), der unter NT das Auflösen von Computernamen zu IP-Adressen übernimmt, ist die Microsoft-Spielart von
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  • Eine Standleitung zum ISP (Internet Service Provider) bindet den Server ins Internet ein. PC Magazin, Nr. 8/97, S. 207
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  • Im virtuellen Warenkorb sammelt der Kunde Artikel, die er kaufen möchte. Am Ende bestätigt er den Warenkorb und bekommt eine Rechnung
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  • Abk. für Wide Area Network; ein Netzwerk, das sich über mehrere Standorte einer Firma oder eines Instituts verteilt und über
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