Einträge in A bis Z

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  • Verbindet die IP-Adresse mit der physikalischen MAC-Adresse der Ethernet-Karte. Kommt zum Einsatz, wenn die Datenübertragung zu IP-Adressen im gleichen logischen
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  • Abk. für Address Resolution Protocol. Internet-Protokoll, mit dem IP-Adressen mit Hilfe einer Tabelle in eine Physikalische MAC-Adresse (Media Access Control)
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  • Eine Application Firewall arbeitet auf Anwendungsebene: Sie erlaubt oder blockiert Anwendungen. Dazu werden interne Listen geführt (Positiv- und Negativ-Listen). Manche Firewalls (siehe
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  • Abk. für Automatic Private IP Addressing. Technologie zur automatischen selbstständigen Vergabe von IP-Adressen durch die Clients. PC Magazin, Nr. 10/2002,
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  • Anonymer Server-Zugang bei dem als Username "Anonymus" und als Paßwort meist die E-Mail-Adresse genannt wird. PC Magazin, Nr. 10/98, S.
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  • Abk. für Audio Engineers Society/European Broadcast Union. Standard zur Übertragung digitaler Audiodaten; verwendet XLR-Verbindungen. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Abk. für Activity. ACT ist eine LED, die anzeigt, ob Daten über die Netzwerkkarte laufen. PC Magazin, Nr. 12/2000, S.
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  • Diensteanbieter, die zu fremden Inhalten nur den Zugang zur Nutzung vermitteln. Sie haften überhaupt nicht (§5/III IUKDG) - s.a. Content-Provider.
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  • Abk. für Application Control Access Protocol. PC Magazin, Nr. 8/99, S. 92
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  • 3-poliger Stecker für professionelle Audio-Verbindungen. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Der von Yamaha entwickelte XG-Standard bietet noch mehr Sounds, bessere Effekte und intensivere Optionen zur Klangbeeinflussung. Die Optionen zur Klangverbesserung
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  • Verfahren zum plazsparenden Speichern von Musik. Es erlaubt auch den Einsatz von DRM Kopierschutz. Sie werdne deshalb oft in Internet Musikläden
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  • Bekannte MP3-Abspiel-Software. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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  • Wenn die digitalisierten Klänge realer Musikinstrumente (Waves) in Tabellen (Tables) in einem Chip gespeichert werden, spricht man von Wavetable. Deren
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  • Wave-Dateien sind Samples und stammen ursprünglich von Windows. Die Klänge zeichnet ein Recorder in digitaler Form auf. Jedes beliebige Geräusch
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  • ist das Dateiformat, in dem das Betriebssystem Windows Musik in Originalqualität (nicht platzsparend) speichern kann. Quelle: Computer Bild 10/2006, Seite
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  • Abk. für Virtual Studio Technology. Von Steinberg entwickelter Plugin-Standard. VST2.0 ermöglicht die vollständige Steuerung von Effekt-Plugins und virtuellen Instumenten. PC
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  • Lautstärke. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Periodische Tonhöhenveränderung. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Beschleunigung der Taste beim Anschlag PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Abk. für Voltage Controlled Oscillator. Spannungsgesteuerter Analog-Oszillator. Ein VCO kann in der Regel Schwingungen mit den Kurvenformen Sinus, Dreieck, Sägezahn,
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  • Dt. Auslöser. Signal, das ein Ereignis startet. Zum Beispiel löst ein Tastendruck eine Hüllkurve aus. PC Magazin, Nr. 5/2000, S.
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  • Periodische Lautstärkenmodulation PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Dt. Spur. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Eine grafische Darstellung des Verhältnisses zwischen dem Tonwertumfang eines Bildes auf der Eingabe- und auf der Ausgabeseite, wenn der Kontrast
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  • Hüllkurve, deren Verlauf die Tonhöhe eines Klangs bestimmt. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Stereosignal mit letzten Feinheiten "auffrischen". PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Dieser Effekt verändert das Tempo und damit die Länge eines Samples, die Tonhöhe bleibt bestehen. PC Magazin, Nr. 1/99, S.
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  • Filtert alle Töne oberhalb einer Eckfrequenz, die tiefen Töne dürfen passieren. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Vom MIDI-Standard abweichende Befehlssequenzen. Spezialparameter wie Echo, Brightness oder Phaser werden von einer GS-kompatiblen Karte aktiviert. PC Magazin, Nr. 3/97,
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