Einträge in A bis Z

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  • Ein elektronisches Instrument, das mit Hilfe von Oszillatoren komplexe Wellenformen und damit beliebige Klänge erzeugen kann. PC Magazin, Nr. 6/98,
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  • Begriff für Haltepegel. Der Parameter Sustain bestimmt bei einer Hüllkurve den Pegel, der nach dem Decay so lange gehalten wird,
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  • Inzwischen können sie auch übers Internet eine Menge Sounddateien und Videos abrufen. Da diese Dateien eigentlich sehr groß und damit
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  • Das Sony Philips Digital Interface bezeichnet eine von Sony und Philips entwickelte digitale Schnittstelle, die für die Übertragung von digitalen
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  • Verfahren zur Simulation räumlicher Klänge, die scheinbar von außerhalb der eigentlichen Lautsprecher kommen. PC Magazin, Nr. 6/98, S. 126
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  • Dabei handelt es sich um den Urahn der Soundkarten von der Firma Creative. Diese Karte ist der quasi-Standard unter älteren
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  • Erweiterung des Sound-Blaster-Standards um die digitale Aufnahme und Wiedergabe in 8 Bit Stereo und OPL3-FM- Synthese für die Musikwiedergabe. PC
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  • Damit lassen sich Klänge mit einer Auflösung von 16 Bit aufnehmen bzw. abspielen. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
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  • Society of Motion-Picture and Television Engineers: Diese Gesellschaft entwickelte den SMPTE-Timcode-Standard zur Synchronisation von mehreren Geräten, ursprünglich für die NASA.
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  • Abk. für Standard MIDI File. Dieses standardisierte Dateiformat für MIDI-Daten kommt vor allem bei Sequenzer-Aufnahmen zum Einsatz. PC Magazin Plus,
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  • Verhältnis zwischen Nutz- und Störsignal bei Audiogeräten. Je größer der Wert (in dB), desto geringer ist das Grundrauschen des Geräts. PC
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  • Verfahren zu Übertragen von live ausgestrahlten Audio-Streams an einen oder mehrere Empfänger. Als Quelle wird ein MP3- oder Ogg-Signal eingespeist.
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  • Schlagzeugprogramm, das verschiedene Effektklänge über die Tastatur verteilt anbietet. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
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  • Software, die MIDI-Daten aufzeichnet, bearbeitet und wiedergibt. Mit ihrer Hilfe kann man Musikstücke am Computer komponieren. PC Magazin, Nr. 3/97,
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  • Begriff für Tonfolge, Melodienstück. Sequenzer dienen zur Aufzeichnung, Bearbeitung und Wiedergabe von Klängen. Sie speichern lediglich die Informationen darüber, wie
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  • Festgelegte Abfolge von MIDI-Befehlen (Noten, Kanalzuordnung, Lautstärke, Echo). PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Die von Roland entwickelte interne Steckkarten-Version wird oft als Synonym für GS-Kompatibilität benutzt. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
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  • Abk. für Sound Blaster, ein Quasi-Standard von Creativ Labs bei Soundkarten. Mit Microsofts Direct-Sound verliert dieser Standard unter Windows jedoch
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  • Auflösung. Dieser Wert wird in 8, 16 oder 24 Bit angegeben. Die analogen Klänge werden bei der Digitalisierung in regelmäßigen Abständen
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  • Abtastrate, Einheit in kHz. Die Sampling-Rate gibt an, wie häufig das analoge Signal pro Sekunde abgetastet wird. PC Magazin, Nr.
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  • Damit analoge Klänge in digitale umgesetzt werden können, muß das Original abgetastet werden. Die Samplingfrequenz gibt an, wie oft das
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  • Klangdaten von speziellen Instrumenten. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Das sind Synthesizer, mit oder ohne Keyboard, die beliebige Klänge aufnehmen, speichern, bearbeien und wiedergeben. PC Magazin, Nr. 12/97, S.
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  • Die Soundkarten sind mit mehr oder weniger großen RAM- und ROM-Speichern ausgestattet. Während sich im ROM schon fertige Samples befinden, können
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  • (Muster, Beispiel): Der Name kommt aus der digitalen Aufzeichnungstechnik, bei der vom aufzuzeichnenden Signal stichprobenartige Muster genommen werden. Mit Sample
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  • Ein weit verbreitetes GM-/GS-Soundmodul, das sich als einer der Standards für MIDI-Musik bei Computerspielen etabliert hat. PC Magazin, Nr. 2/97,
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  • Rich Music Format: Format von Thomas Dolby Robertsen (Firma Headspace), spielt 16-Bit-Klänge, integriert GM- Instrumente und Synthesizer PC Magazin, Nr.
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  • RMID-Format mit der Endung rmi, vergleichbar mit MIDI- und IFF-Formaten PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Erster verkaufter, portabler MP3-Player überhaupt. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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  • Abk. für Recording Industry Association of America, Interessenverband der US-amerikanischen Musikindustrie. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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