Einträge in A bis Z

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  • Effekt, der die Lautstärke eines Samples maximiert, ohne die Ausgabe zu übersteuern. PC Magazin, Nr. 1/99, S. 128
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  • Bearbeitungsschritte können bis zur Speicherung des Samples zurückgenommen werden. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Ziel der Rauschverminderung ist, bei analogen Tonbandgeräten das Eigenrauschen des Bandes möglichst gering zu halten. Die angewandten Verfahren sind zum
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  • Dt. Rauschen. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Verfahren, in dessen Rahmen Musik gegen Bezahlung zum Herunterladen über eine Online-Verbindung angeboten wird. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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  • Mehrstimmigkeit mit verschiedenen Instrumenten PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Mehrere Anwendungen können gleichzeitig auf Audio- oder MIDI-Treiber zugreifen. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • MIDI-Timecode: er dient zur Synchronisation der MIDI- Geräte PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Ein von Roland entwickeltes MIDI-Instrument, das vor der Einführung des GM-Standards als Standardinstrument für die Wiedergabe vieler Spiele diente. PC
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  • Abk. für MIDI Standard File, siehe SMF. PC Magazin Plus, Nr. 7/99, S. 19
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  • Abk. für MIDI Processing Unit 401, eine von Roland entwickelte MIDI-Schnittstelle. Sie definiert die MIDI- Kommandos in ein für den
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  • Das Soundformat Moving Picture Expert Group (MPEG) Audio Layer III (kurz: MP3) hat das Erlanger Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen
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  • Software, die aus Wave-Dateien MP3-Dateien herstellt. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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  • Software, die aus MP3-Dateien Wave-Dateien erstellt, beispielsweise zum Brennen einer Audio-CD. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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  • bezeichnet ein Verfahren, das Audiodaten in CD-Qualität ohne hörmare Verluste auf ca. ein Elftel der Ausgangsgröße reduziert. Quelle: Linux User 6/2003
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  • Verfahren zum plazsparenden Speichern von Musik. Quelle: Computer Bild 10/2006, Seite 12
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  • Das MOD-Format stammt ursprünglich aus der Amiga-Welt. Wie bei MIDI speichert es die Musikdateien in Form von Abspielanweisungen. Die Datei enthält
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  • Mischpult für MIDI-Parameter wie Lautstärke, Panorama, Pitch. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Der Soundkartenbaustein sorgt für eine Abstimmung der Gesamtlautstärke und Pegel der einzelnen Eingänge wie MIDI, Wave oder MIC. PC Magazin,
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  • Anschlußbuchse, um ankommende MIDI-Daten direkt und unverzögert an ein weiteres MIDI-Gerät durchzuschalten. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Das ist die Anschlußbuchse zum MIDI-Interface bei Soundkarten. In der Regel besitzen MIDI-Geräte eine MIDI- IN-, -Out- und -Thru-Buchse. Häufig
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  • Anschlußbuchse, um MIDI-Daten an das nächste MIDI-Gerät weiterzuleiten. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Ein Programm, mit dessen Hilfe sich einzelne Klangnummern neu zuordnen lassen. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
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  • Anschlußbuchse für ankommende MIDI-Daten PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Mit Hilfe zusätzlicher gesendeter MIDI-Daten werden Effekte wie beispielsweise Echo simuliert. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • ist die Abkürzung für Music Digital Interface und ist der 1982 festgelegte Industriestandard für den Austausch von Musikdaten im Profibereich.
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  • Klaviatur zum Einspielen von anschlagsdynamischen MIDI- Daten - am besten mit 88 gewichteten Tasten. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • (engl.: Schleife) Bei der Wiedergabe von Samples (z.B. Wavetable- Klängen) wird der Mittelteil des Klangs immer wieder und wieder gespielt,
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  • Soundkarten-Eingangsbuchse für den Anschluß von externen Audioquellen wie Plattenspieler, Kassettendeck. PC Magazin Plus, Nr. 7/99, S. 19
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  • Mit Limitern läßt sich die Gefahr von Verzerrungen in Folge von Pegelslpitzen wirkungsvoll ausschalten. Ein Limiter begrenzt dabei den Spitzenpegel
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