Abk. für Low Frequency Oscillator. Niderfrequenzoszillator
oder Modulationsgenerator. Ein LFO erzeugt periodische Modulationen wie
Tremolo oder Vibrato. LFOs erzeugen, wie
Ansprechverzögerung beim Aufnehmen und Wiedergeben von Audiomaterial,
abhängig von Hardware und Treiber. Die beste Latenzzeit haben
ASIO-/EASI-Treiber.
PC Magazin, Nr.
Die drei Hauptkennzeichen eines Klanges sind Tonhöhe, Klangfarbe und
Lautstärke. Bei elektronischen Musikinstrumenten entsprechen diese
Größen der Frequenz, dem Obertongehalt
Mit den sogenannten Indizes können sie innerhalb eines Tracks
entsprechend markierte Stellen direkt anspringen. Dies gelingt aber nur,
wenn der CD-Player
Titelinformationen (Bandname, Liedname, Album, Erscheinungsjahr etc.), die in der MP3-Datei enthalten sind.
PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
ID3 steht für
Auch: Envelope. Synthesizermodul für einen einstellbaren Kurvenverlauf
von Tonhöhen-, Klang- und Lautstärkeformung. Neben dem LFO das
wichtigste Element im Synthesizer
Anstelle der analogen oder digitalen Aufzeichnung von Audiosignalen auf
Band erfolgt beim Harddisk-Recording die Aufzeichnung der Daten auf
Festplatte. Die
Abk. für General Synthesizer, eine Erweiterung von General
MIDI. Der GS-Standard ist zum General-MIDI-Modus abwärtskompatibel,
bietet aber zusätzlich zwei Effekte:
Die Noten werden nicht in einem gleichmäßigen Raster angeordnet, sondern
rhythmisch leicht gegeneinander versetzt (z.B. Blues, Swing).
PC Magazin, Nr. 5/2000,
General Midi dient zur Vereinheitlichung von MIDI-
Klangerzeugern. So liegt bei einem General-MIDI- kompatiblen
Klangerzeugern oder MIDI-File auf Kanal 10
Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des General- MIDI-Standards,
um zusätzliche Klänge und verschiedene Hall- sowie Choruseffekte zu
erzielen.
PC
Abk. für Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische
Vervielfältigungsrechte; eine Organisation, die die Urheberrechte von
Künstlern bei Vervielfältigung und öffentlichen
Der Vollduplex-Mode erlaubt bei einer Soundkarte das gleichzeitige
Aufnehmen und Wiedergeben von Audiosignalen. Im Rahmen von
Musikproduktionen lassen sich hiermit
Beschreibung des Amplitudenverhältnisses von Eingangs- und
Ausgangssignal und ihrer Phasenverschiebung in Abhängigkeit von der
Frequenz.
PC Magazin Plus, Nr. 7/99,
(lat. formare = gestalten): ausgesprägte Resonanzen eines Tonerzeugers
über einen Frequenzbereich. Ein Element der Klangfarbe. Beim stärkeren
Klang wandert der
Klangerzeugung mit der Technik der Frequenzmodulation. Um auf
elektronischem Wege Töne zu erzeugen, kombiniert ein Synthesizer
unterschiedliche Sinuswellen zu einem
Abk. für Frequenzmodulation. Beeinflussung der Tonhöhe,
kann sich als Tonhöhenverschiebung (Modulation durch Hüllkurve) oder
Vibrato (durch LFO) äußern.
PC Magazin,
Ein Filter dämpft oder entfernt Frequenzbereiche aus dem
anliegenden Signal und lässt andere passieren. Typische Filter sind
Tiefbassfilter (hohe Frequenzen
(expander = erweitern): Synthesizer mit Klangerzeugung, aber ohne
Tastatur. Er dient dazu, vorhandene Synthesizer zu erweitern, um etwa
ankommende MIDI-Daten