Einträge in A bis Z

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  • Abk. für Low Frequency Oscillator. Niderfrequenzoszillator oder Modulationsgenerator. Ein LFO erzeugt periodische Modulationen wie Tremolo oder Vibrato. LFOs erzeugen, wie
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  • Ansprechverzögerung beim Aufnehmen und Wiedergeben von Audiomaterial, abhängig von Hardware und Treiber. Die beste Latenzzeit haben ASIO-/EASI-Treiber. PC Magazin, Nr.
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  • Modul, um den Dynamik-Bereich zwischen Pianissimo und Fortissimo elektronisch weich zu regeln. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Die drei Hauptkennzeichen eines Klanges sind Tonhöhe, Klangfarbe und Lautstärke. Bei elektronischen Musikinstrumenten entsprechen diese Größen der Frequenz, dem Obertongehalt
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  • Als Keyboard bezeichnet man nicht nur die Tastatur des Computers, sondern auch die Klaviatur eines Klangerzeugers. Von einem Master-Keyboard spricht
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  • Geräte- oder Instrumentenzuordnung, bei MIDI von 1 bis 16 PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Mit den sogenannten Indizes können sie innerhalb eines Tracks entsprechend markierte Stellen direkt anspringen. Dies gelingt aber nur, wenn der CD-Player
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  • Interchange File Format - vergleichbar mit dem MIDI-Format PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Titelinformationen (Bandname, Liedname, Album, Erscheinungsjahr etc.), die in der MP3-Datei enthalten sind. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77 ID3 steht für
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  • Auch: Envelope. Synthesizermodul für einen einstellbaren Kurvenverlauf von Tonhöhen-, Klang- und Lautstärkeformung. Neben dem LFO das wichtigste Element im Synthesizer
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  • Filter, das alle Töne unterhalb der Eckfrequenz (Cutoff- Frequenz) ausfiltert. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Abk. für High Fidelity (Hohe Klang-Treue) PC Magazin Plus, Nr. 7/99, S. 19
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  • Anstelle der analogen oder digitalen Aufzeichnung von Audiosignalen auf Band erfolgt beim Harddisk-Recording die Aufzeichnung der Daten auf Festplatte. Die
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  • Nachhall-Effekt. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Abk. für General Synthesizer, eine Erweiterung von General MIDI. Der GS-Standard ist zum General-MIDI-Modus abwärtskompatibel, bietet aber zusätzlich zwei Effekte:
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  • Die Noten werden nicht in einem gleichmäßigen Raster angeordnet, sondern rhythmisch leicht gegeneinander versetzt (z.B. Blues, Swing). PC Magazin, Nr. 5/2000,
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  • General Midi dient zur Vereinheitlichung von MIDI- Klangerzeugern. So liegt bei einem General-MIDI- kompatiblen Klangerzeugern oder MIDI-File auf Kanal 10
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  • Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des General- MIDI-Standards, um zusätzliche Klänge und verschiedene Hall- sowie Choruseffekte zu erzielen. PC
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  • Abk. für Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte; eine Organisation, die die Urheberrechte von Künstlern bei Vervielfältigung und öffentlichen
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  • Effekt, der ein Sample in eine wählbare Anzahl von Stücken zerhackt. PC Magazin, Nr. 1/99, S. 128
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  • Der Vollduplex-Mode erlaubt bei einer Soundkarte das gleichzeitige Aufnehmen und Wiedergeben von Audiosignalen. Im Rahmen von Musikproduktionen lassen sich hiermit
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  • Beschreibung des Amplitudenverhältnisses von Eingangs- und Ausgangssignal und ihrer Phasenverschiebung in Abhängigkeit von der Frequenz. PC Magazin Plus, Nr. 7/99,
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  • Die Formantkorrektur vermeidet den Mickey-Maus-Effekt beim Pitch Shifting (bei Stimmen und Saxophon besonders gut zu hören). PC Magazin, Nr. 5/2000,
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  • (lat. formare = gestalten): ausgesprägte Resonanzen eines Tonerzeugers über einen Frequenzbereich. Ein Element der Klangfarbe. Beim stärkeren Klang wandert der
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  • Klangerzeugung mit der Technik der Frequenzmodulation. Um auf elektronischem Wege Töne zu erzeugen, kombiniert ein Synthesizer unterschiedliche Sinuswellen zu einem
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  • Abk. für Frequenzmodulation. Beeinflussung der Tonhöhe, kann sich als Tonhöhenverschiebung (Modulation durch Hüllkurve) oder Vibrato (durch LFO) äußern. PC Magazin,
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  • (dt.: Effektmodul) Der Flange-Effekt besteht aus zwei gleichen Signalen, von denen eines kurz verzögert ist, so daß das Signal gegenphasig wird. Das
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  • Ein Filter dämpft oder entfernt Frequenzbereiche aus dem anliegenden Signal und lässt andere passieren. Typische Filter sind Tiefbassfilter (hohe Frequenzen
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  • Bgr. für Ein-/Ausblendung PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • (expander = erweitern): Synthesizer mit Klangerzeugung, aber ohne Tastatur. Er dient dazu, vorhandene Synthesizer zu erweitern, um etwa ankommende MIDI-Daten
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