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  • Aufhellung des Signals durch das Hinzufügen von Obertönen durch kontrollierte Verzerrungen. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Auflistung aller in einer MIDI-Spur vorkommenden MIDI-Daten. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Dieser regelt die Klangqualität von Bässen zu Höhen. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144 PC Magazin, Nr. 1/99, S.
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  • Aufhellung eines Signals durch dynamische Verstärkung des hohen Frequenzbands. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Erweiterung des Full-Duplex-Mode, bei dem für die Aufnahme und Wiedergabe unterschiedliche Sampling- Frequenzen zum Einsatz kommen können. PC Magazin, Nr.
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  • Abk. für Enhanced Audio Streaming Interface. Treiberkonzept von Emagic zur effektiveren Ansteuerung von Audio-Hardware. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Der Maximale Tonwertumfang (von den hellsten bis zu den dunkelsten Tonwerten), den ein Aufnahmegerät erfassen kann. PC Magazin, Nr. 7/97,
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  • Dieses in db angegebene Maß definiert das Verhältnis der größten Aussteuerung zum Rauschpegel. PC Magazin Plus, Nr. 7/99, S. 19
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  • Dt. Dauer, z.B. Notenlänge. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Abk. für digitaler Signalprozessor. Er entlastet den PC-Prozessor beim Aufnehmen (Sampling) und Komprimieren von Klängen. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite
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  • Abk. für Direct Stream Digital. DSD merkt sich nicht jeden Samplewert, sondern nur die Veränderung. Ein Bit beschreibt die Richtung (nach
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  • loop = Schleife; Schlagzeugeinsatz als rhythmisches Muster sich wiederholender Takte. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Schlagzeug-Set; bei Schlagzeug- und Perkussions-Klängen wird über Drumkits jeder Taste ein bestimmtes Schlaginstrument zugeordnet. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Weltweiter Standard, unter dem Audioaufnahmen codiert und ausgestrahlt werden. Bei der Aufnahme werden die Sounds auf mehreren Spuren aufgenommen, dann
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  • Abk. für Direct Memory Access. Der direkte Zugriff auf Daten im RAM-Speicher ohne Umweg über den Prozessor. Beim Dual-DMA (Full Duplex)
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  • Abk. für Downloadable Sounds. Soundkarten- und Synthesizer-unabhängiges Soundkarten-Format, das Multisamples und ein LFO unterstützt. Das neue DLS-2 unterstützt u.a. zwei
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  • Schnittstelle zu Windows 95. Mit Direct Sound gelingt es, mehr als ein Audio-Stereosignal über den PC wiederzugeben (maximal 64 Stereokanäle).
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  • Maßeinheit für die relative Lautstärke von Tönen. 1 db entspricht der kleinsten Differenz, die das menschliche Gehör noch wahrnehmen kann.
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  • Klangverzögerung für Hall oder Echo PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Bgr. für Abklingen. Der Parameter Decay bestimmt die Zeit, in der die Hüllkurve nach dem Attack auf den Haltepunkt (Substain)
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  • Komplett digitalisierte Aufname und Klangverarbeitung PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Abk. für Digital Controlled Oscillator. Digital gesteuerter Oszillator: Digitale Oszillatoren waren ursprünglich elektronische Bauelemente, die Rechteck- und Puls-Schwingungen erzeugen konnten. Heute sind
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  • Menge an KBit, die pro Sekunde MP3-Wiedergabe verarbeitet werden. Bei 128 Kbps und darüber klingt eine MP3-Datei CD-ähnlich. PC Magazin,
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  • Reihenschaltung für MIDI-Geräte PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
    1153x gesehen
  • Abk. für Digital-Analog-Converter. Chip, der digitale Daten in analoge Daten umwandelt. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
    1167x gesehen
  • Auch Eckfrequenz. Ab diesem Punkt beginnt die Filterwirkung. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Überblendung zweier Signale. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Abk. für Coding/Decoding. Ein CODEC-Chip wandelt auf der Soundkarte analoge in digitale Daten um. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
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  • Ketten von Bytes, um MIDI-Daten einzulesen PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
    1205x gesehen
  • Internet-Datenbank, in der Infos zu über 200 000 Audio- CDs gespeichert sind. CD-Grabber können darüber eine ins Laufwerk eingelegte Audio-CD
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