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  • Software, die eine Audio-CD in Form von wav-Dateien auf die Festplatte kopiert (s.a. CD-Grabber). PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
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  • Software, die eine Audio-CD in Form von wav-Dateien auf die Festplatte kopiert (s.a. CD-Ripper). PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 77
    1143x gesehen
  • Abk. für Beats per Minute. Schläge pro Minute. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • WWW-Browser-Plugin für unterschiedliche Plattformen mit komplettem virtuellen Synthesizer PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Parallel geschaltete Hoch- und Tiefpassfilter, so dass nur Töne passieren, die unterhalb der unteren oder oberhalb der oberen Eckfrequenz liegen.
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  • Ein Hochpass- und ein Tiefpassfilter hintereinandergeschaltet; lässt nur alle Töne passieren, die zwischen der unteren und der oberen Eckfrequenz liegen. PC
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  • Effektmodul, welches ein Monosignal mit wählbarer Intensität zwischen rechtem und linkem Kanal pendeln läßt. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Automatisierte Steuerung von Mischpultreglern während der Wiedergabe. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Datenströme digitaler Audiodaten. Der Prozessor schickt die Audiostreams von der Festplatte zur Soundkarte, um sie dort verarbeiten zu lassen, in ein
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  • Das Sun-Audio-Format, auch Law-Format genannt (Dateiendung au) stammt aus der Unix-Welt und wird auch gern bei Java-Applets verwendet. Das Format
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  • Bgr. für Anstiegszeit, Einregelzeit. Der Hüllkurvenparameter Attack bestimmt die Zeit, in der die Hüllkurve nach dem Start den größten
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  • Abk. für Audio Stream Input/Output. Von Steinberg entwickeltes Mehrkanal-Audio-Übertragungs-Protokoll, das als Grundlage für die ASIO-Treiber dient. Die Treiber ermöglichen eine
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  • Zerlegt gespielte Akkorde in Melodienverläufe. Hauptparameter eines Arpeggiators sind Tempo, Reihenfolge und Transponierung. PC Magazin, Nr. 5/2000, S. 88
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  • Gleicher Ton mit verschiedener Lautstärke in Abhängigkeit von der Stärke des Anschlags. Die Noteninformation wird mit der der Anschlagstärke kombiniert. Damit
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  • Eine elektronische Baugruppe, die analoge Tonsignale in digitale umwandelt. PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Abk. für Active MIDI Transmission. Von der Firma Emagic eingeführte MIDI-Übertragungstechnik. MIDI-Befehle werden von AMT-kompatibler Hardware in Blöcken vom Rechner
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  • Verzerrung, die beim Sampling auftritt, wenn Frequenzen vorhanden, sind, die höher als die Hälfte der Sampling- Rate liegen. PC Magazin,
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  • nachträgliche Tastenmanipulationen nach dem Anschlag PC Magazin, Nr. 12/97, S. 144
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  • Die Hüllkurve bestimmt den zeitlichen Verlauf eines Klangs. In der Regel durchläuft sie vier Stationen: Attack (Anschlag), Decay (abfallen, schwächer
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  • Abk. für Adaptive Differential Puls Code Modulation. Die Kompression bzw. Dekompression der Daten (Verhältnis 4:1) sorgt dafür, daß beispielsweise ein
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  • Der Soundkartenherstellter der ersten Stunde legte die Adressen zur Erzeugung der FM-Klänge fest. PC Magazin, Nr. 3/97, Seite 110
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  • Der Audio Codec 97 sieht eine 2-Chip-Architektur für den PC vor, bei der analoge und digitale Komponenten zur optimalen Ausnutzung
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  • Verfahren zum plazsparenden Speichern von Musik. Es erlaubt auch den Einsatz von DRM Kopierschutz. Sie werdne deshalb oft in Internet
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  • Diese Raumklang-Technologie der Firma Aureal basiert auf der Annahme, daß der Mensch mit zwei Ohren die Welt räumlich wahrnimmt und demnach
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  • Bei diesem Kompressions-/Dekompressionsverfahren werden nach dem Euro-Telefonstandard 8-Bit-Samples mit einem Dynamikumfang bis zu 72 dB erreicht. PC Magazin, Nr. 3/97,
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  • Subscriber Identity Module heißt die Chipkarte für Mobiltelefone. Sie wird ins Handy gesteckt und ist für Telefonate unerlässlich. Denn sie
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  • Der Strichcode oder Barcode ist eine Anordnung von parallelen Linien unterschiedlicher Breite auf den meisten Produktverpackungen. Er ist maschinenlesbar und
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  • Enhanced Data Rates for GSM Evolution ist eine Weiterentwicklung des Telekommunikations-Standards GPRS zur Datenübertragung. Durch ein zusätzliches Modulationsverfahren wird die
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  • Beim Digitalzoom entsteht die Vergrößerung nicht wie beim optischen Zoom durch das Verschieben von Linsen im Objektiv. Stattdessen rechnet die
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  • Ist eine Weiterentwicklung der SD-Karte. Unter diesen Standard fallen Speicherkarten mit 32 GB bis 2 TB Kapazität. SDXC-Karten gehören üblicherweise
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