Einträge in A bis Z

Seite 38 von 58 Seiten

  • Das Video-Programmier-System ermöglicht das automatische Ein- und Ausschalten von Videorecordern. Das funktioniert auch dann, wenn eine Sendung verspätet anfängt. PC
    1239x gesehen
  • Auch als Rohschnitt bezeichnete Vorauswahl der Videosequenzen, die zur späteren Bearbeitung digitalisiert werden. Im Analog-Schnitt ist der Vorschnitt eher selten
    1187x gesehen
  • Composite-Video, S-VHS und IEEE-1394 PC Magazin, Nr. 7/97, S. 79
    1252x gesehen
  • Frequenzbereich, innerhalb dessen eine gleichmäßige Verstärkung des Eingangssignals erfolgt. Von der Videobandbreite hängen die Bildqualität und die maximale Bildwiederholfrequenz swie Auflösung
    1158x gesehen
  • Neben dem Blendenwert ist die Verschlusszeit der zweite wichtige Wert bei Aufnahmen. Sie gibt an, wie lange der Film oder
    1182x gesehen
  • Abk. für Virtual Channel Memory. PC Magazin, Nr. 2/2000, S. 113  
    1204x gesehen
  • Wie muss ich vorgehen, wenn eine Pinacle-Filmdatei nach der Umwandlung ins MPEG2-Format größer als 700MB ist und somit nicht mehr
    1599x gesehen
  • Twisted Nematic Film: Die Hersteller bringen auf die normalen TFTs spezielle Beschichtungen auf, die den Blickwinkel um bis zu 50
    1216x gesehen
  • Unter einem Timecode versteht man nichts anderes als die Numerierung der einzelnen Frames. Timecode ist daher eine digital verschlüsselte Zeitangabe für
    1175x gesehen
  • Wird Licht von einem Objekt vor oder hinter einer Film- oder CCD-Ebene fokussiert, so entsteht auf dieser Ebene eine Reihe
    1223x gesehen
  • Abk. für Time Base Corrector. Ein TBC gleicht Laufzeitfehler eines Videosignals aus. Bei einem TBC, der in einen Videorekorder integriert
    1260x gesehen
  • Splittet die VOBs
    1099x gesehen
  • Solid Immersion Lens: von Wissenschaftlern der amerikanischen Standford-Universität entwickelte Speziallinse, die eine höhere Auflösung ermöglicht als herkömmliche Linsen. PC Magazin,
    1543x gesehen
  • Französische Fernsehnorm, die vor allem in Osteuropa Verwendung findet. In verschiedenen Abstufungen findet sie sich aber überall auf der Welt.
    1545x gesehen
  • Die Lösung dieses Problems liegt in der Trennung beider Signale, wodurch zur Übertragung jedoch zwangsläufig ein zweites Kabel nötig wird. Das
    1435x gesehen
  • DVD auf Festplatte kopieren. Dies geschieht durch das umgehen des Kopierschutzes. z.B. Smart Ripper
    1194x gesehen
  • Dt. Vorschau. Ein Preview ermöglicht es, einen Schnitt anzuschauen, ohne dass der Rekorder aufnimmt. PC Magazin Plus, Nr. 4/2000, S.
    1203x gesehen
  • Als Preroll-Zeit bezeichnet man die Zeit, die ein Player und ein Rekorder benötigen, um sich zu syncronisieren, denn nur dann
    1315x gesehen
  • Kameras mit optischem Sucher haben nicht immer den gleichen Blickwinkel wie der CD-Chip. Das Hat zur Folge, daß Sucher und
    1135x gesehen
  • Die am weitesten verbreitete Fernsehnorm in Europa. Entwickelt wurde sie 1963 von Walter Bruch. PAL arbeitet mit 25 Frames und 625
    1176x gesehen
  • Plug&Display war ursprünglich von der Video Electronics Standards Association (VESA) als neuer Anschluß für digitale Monitore gedacht. Er enthielt neben
    1237x gesehen
  • Unter einem Overlay versteht man eine Einblendung eines analogen Videosignals in ein digitales Computerbild auf dem VGA-Monitor. Voraussetzung dafür ist
    1209x gesehen
  • Durch eine aufwendige Konstruktion sind Zoomobjektive in der Lage, ihre Brennweite zu verändern. Digitale Kameras ohne Wechseloptik bieten einen Brennweitenbereich vom
    1254x gesehen
  • Älteste Farbfernsehnorm mit 30 Vollbildern pro Sekunde und einer Auflösung von 525 Zeilen. NTSC wird bis heute in den USA,
    1220x gesehen
  • Unter nonlinearem Schnittsystem versteht man ein computergestütztes Schnittsystem, bei dem die Videoclips nicht auf Videobänder, sondern auf Festplatten aufgespielt sind. Der
    1254x gesehen
  • Numerische Apertur: Blendenzahl. Entspricht dem Kehrwert des Öffnungsverhältnisses einer Linse. PC Magazin, Nr. 5/98, S. 82
    1264x gesehen
  • Multi Domain Vertical Alignment ist die derzeit beste Methode, um den Blickwinkel auf das Panel zu verbessern. Wie beim IPS
    1205x gesehen
  • Der MPEG-4-Standard wurde für Videokonferenzen entwickelt. Man geht von diesem Komprimierungsverfahren davon aus, dass nur eine leichte Bildveränderung passiert. MPEG-4
    1485x gesehen
  • Der MPEG-2-Standard ist der neue Broadcaststandard. Bei einer reinen I-Framecodierung läßt sich MPEG-2 sogar im Schnittbetrieb einsetzen. MPEG-2-Spezifikation: 1) 50
    2234x gesehen
  • Die MPEG-1-Komprimierung bzw. Dekomprimierung war ursprünglich ein hardwareabhängiges Verfahren. Es ist allerdings mittlerweile, dank der schnellen Prozessoren, auch ein Softwaredekomprimieren
    1432x gesehen

zur nächst höheren Kategorie zurück

A bis Z

Hier sind Stichworte kurz erklärt

Unterkategorien