Einträge in A bis Z

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  • Die Moving Picture Experts Group hat mit der MPEG- Komprimierung einen nach ISO genormten Standard geschaffen, der sich als Ziel
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  • Setzt die VOBs neu zusammen z.B. Maestro
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  • Die Bezeichnung M-JPEG (Motion-Joint Picture Expert Group) steht für ein hardwareabhängiges Kompressionsverfahren, um bewegte Bilder (Videos) zu komprimieren. Anders als bei der
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  • Das Videobild zerlegt sich in zwei Signale: Chrominanz und Luminanz (Y). Die Luminanz enthält dabei alle Informationen für die Bildhelligkeit und
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  • Die Schnitte des Bildmaterials erfolgen nacheinander. Die Veränderung eines zu Beginn des Films ausgeführten Schnitts ist nicht möglich, ohne den
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  • Kompressoren wie MPEG speichern nicht immer ganze Bilder, sondern jeweils die Veränderungen zum vorhergehenden Bild. Die Bilder, in denen das
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  • Das In-Plane-Switching ist eine Technik zur Verbesserung des Blickwinkels auf bis zu 170 Grad (Kontrast). Die Elektroden zur Ausrichtung befinden
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  • Aufnahmequalitäten XP/HQ/M1 = höchste Qualitätsstufe 60' SP/M2 =
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  • Die beste, wenngleich bislang auch auf Sony-Geräte beschränkte Videoübertragungsmethode ist zweifellos die digitale per IEEE-1394, auch FireWire, genannt. Diese in erster
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  • Ähnlich wie der DVI Anschluss am PC überträgt der HDMI Anschluss Bildsignale digital - etwa vom DVD-Spieler zum TV Gerät.
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  • Jede Folgekopie stellt im Videobereich eine Generation dar. Ab der dritten Generation schleichen sich bei analogem Videomaterial schon beachtliche Bildfehler
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  • Bei längerer Lagerungszeit von Videobändern können sich Bildinformationen durchkopieren - es kommt zu schemenhaften Bildfehlern des Materials. PC Magazin, Nr.
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  • Das Video- und Fernsehbild unterteilt sich in 25 Vollbilder (PAL), bestehend aus 50 Halbbildern (Fields). Unter NTSC sind es 30
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  • Hier führe ich einige Programme an mit denen man verschiedene Videoformate umwandeln kann und dies kostengünstig - Freeware MPEG-Dateien
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  • Thermische Störungen in einem Halbleiter-Bauelement werden als Signalrauschen bezeichnet. Bei einem CCD macht sich der Effekt durch fehlerhafte Pixel bemerkbar,
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  • Zur Übertragung von Filmmaterial teilt man die Signale auf in Luminanz (Y) und Farbdifferenzsignale des RGB- Spektrums (R-Y, G-Y, B-Y).
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  • Das Digital Visual Interface beruht auf der Digital Display Working Group (DDWG). Es gilt als gesichert, daß sich unter den
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  • DVB steht für digital ausgestrahltes Fernsehen. DVB-C empfangen Sie über Kabel (Cable) und DVB-T über eine herkömmliche Antenne. DVB-S und DVB-S2(für
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  • Abk. für Digital Video, der neue Consumerstandard der großen Videofirmen (Sony, Panasonic u.a.). Beim DV- Format werden die Videodaten DCT kompriemiert
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  • Als Droped Frames bezeichnet man jene Bilder, die beim Digitalisieren verloren gegangen, das heißt, nicht digitalisiert worden sind. Dies passiert
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  • Bei analogem Bildmaterial sind vor allem bei älteren Kassetten Bildfehler festzustellen, die von einem zerstörten Halbbild herrühren. PC Magazin, Nr.
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  • DivX ist ein Verfahren zum platzsparenden Speichern von Filmen. Zur Wiedergabe auf dem PC brauchen Sie eine entsprechende Abspielsoftware. Viele
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  • Im Gegensatz zum optischen Zoom bedeutet der digitale Zoom eine Verschlechterung der Bildqualität, da hier ein Ausschnitt des Bildes rechnerisch
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  • 9 x 13 cm 1.17 MP gut 1,75 MP optimal 10 x 15 cm 1,5 MP gut 2,25 MP optimal 13 x 18 cm 2,34 MP gut 3,51
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  • Die Digital Flat Panel Group - Produzenten wie ATI oder Compaq - entwickelten einen eigenen kostengünstigen Port. Dieser überträgt ausschließlich
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  • Durch eine Datenkompression erreicht man eine Verkleinerung der Datenmenge. Hierbei ist zwischen verlustbehafteter und verlustfreier Kompression zu unterscheiden. Bei einer
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  • Mit der Datenrate (Data Rate) wird die Geschwindigkeit eines Datentransfers angegeben, meist in den Einheiten Bit per Second (bps) oder
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  • Die klassischen Röhrenmonitore bezeichnet man in Fachzeitschriften und Datenblättern oft nach ihrer Hauptkomponente, der Kathodenstrahlröhre - Cathode Ray Tube (CRT).
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  • Im Unterschied zu Grafikkarte und Computermonitor tauschen der heimische Videorekorder und der Fernseher die Bildinformationen nicht in Form dreier getrennter Farbsignale
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  • Das sind Kompressionstechniken, mit denen die Größe von Audio- und Videodaten im PC reduziert wird. Da die Transferraten von Bussystemen
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