Einträge in A bis Z

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  • Der CMOS-Baustein (Complementary Metal Oxide Semiconductor) arbeitet ähnlich wie das CCD, ist aber in der Herstellung billiger, dafür bietet CMOS
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  • Das Videobild teilt sich in zwei Signale auf, eines davon ist die Chrominanz, die jedem Bildpunkt einen Farbwert zuweist. Die
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  • Werden parallele Lichtstrahlen von einem entfernten Objekt mit einer einfachen Konvexlinse in einem Punkt fokussiert, entspricht die Brennweite der Entfernung
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  • Maß für die Geschwindigkeit von Licht in einem bestimmten Medium im Vergleich zum Vakuum. PC Magazin, Nr. 5/98, S. 82
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  • Unter dem Blueboxverfahren versteht man Aufnahmen, die vor einer blauen Wand gemacht werden. Diese blaue Farbe wird dann aus dem
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  • Das Überlaufen der elektrischen Ladung zwischen CCD- Elementen, verursacht durch starke Überbelichtung. In den aufgenommenen Bildern sind um Lichtquellen oder
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  • Die im Durchmesser variable Öffnung eines Objetivs, mit der die Lichtintensität bzw. -menge gesteuert wird. Die Blendenöffnung wird anhand von
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  • Professionelles Videosystem von Sony, das in den heutigen Fernsehstudios langsam von DigitalBeta und Panasonics DVCPro50 abgelöst wird. PC Magazin, Nr. 10/2000,
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  • Kurze Zusammenfassung der Begriffe Audio und Video. Das Akronym wird meist in Kombination mit anderen Begriffen benutzt (Beispiel: AV-Festplatten). PC
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  • Soche Systeme finden sich hauptsächlich in Spiegelreflexkameras oder hochwertigen Sucherkameras. Hier wird die Bildschärfe am abgebildeten Objekt ermittelt, es wird
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  • Aktive Autofokus-Systeme senden einen Messstrahl, meist in Form von infrarotem Licht aus, mit dessen Hilfe die Kamera den Abstand zum
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  • Jeder Beamer ist für eine bestimmte Auflösung optimiert, in der das Gerät die beste Darstellung liefert. Diese Auflösung sollte mindestens
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  • Das entscheidende bei diesem Schnittverfahren ist, dass immer eine Sequenz (Clip) an die nächste angehängt bzw. geschnitten wird, ohne die
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  • Die American Standard Association bezeichnet die Empfindlichkeit von Film oder CCD-Sensoren. Ein weiteres Meßverfahren basiert auf DIN (Deutsches Institut für
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  • Bei der digitalen Bildbearbeitung beschreibt der Begriff Artefakt gut sichtbare und störende Bildfehler, die meist durch einen Kompressionsfehler entstehen. PC
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  • Ein Film, dessen bewegte Bilder mit Computerprogrammen erzeugt wurden. PC Magazin, Nr. 10/2000, S. 94
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  • ActiveMovie ist nicht nur der 32-Bit-Nachfolger von "Video für Windows", sondern laut Microsoft auch die neue Multimedia-Architektur. ActiveMovie basiert auf Filtern,
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  • Optischer Fehler einer Linse bzw. eines Objektivs, der die Bildschärfe reduziert. Man unterscheidet sphärische (Linsenfehler) und chromatische Aberration (Licht wird
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  • Unter A/B Roll versteht man die automatische Steuerung zweier Zuspieler beim Schnitt, bei dem vom Zuspieler A auf den Zuspieler
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  • Die Yellow-Book-Spezifikation für CD-ROM-Datenträger basiert auf dem Red-Book-Standard. Sie definiert zwei neue Modi - Mode 1 und 2 - und
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  • Die Wellenform des Groove, die beim Auslesen ein hochfrequentes Signal erzeugt. Der Wobble dient zur Drehzahlregulierung, beim Plus-Format durch zusätzlich
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  • Der White-Book-Standard wurde für die Video-CD geschaffen, die Philips, Sony, JVC und Matsushita entwickelt haben. PC Magazin, Nr. 10/98, S.
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  • Video CD im MPEG-1-Verfahren PC Magazin, Nr. 12/2003, S. 65
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  • Das Universal Disk Format wurde erst durch die Einführung der CD-RWs aus der Taufe gehoben. Es verwendet einen Schreibmodus der als
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  • Bei dem Aufzeichnungsverfahren werden alle Tracks einzeln auf die CD geschrieben. Hier entsteht zwischen den einzelnen Tracks eine Pause von
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  • Abk. für Track at Once, siehe dort. PC Magazin Plus, Nr. 7/99, S. 11
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  • Super Video CD, höhere Datenraten und besseres Bild als bei VCD, aber auch mehr Platzbedarf im MPEG-2-Verfahren PC Magazin, Nr. 12/2003, S. 65
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  • Dieser Schreibmodus arbeitet prinzipiell wie das Track-At- Once-Verfahren. Nur wird die CD hier in einem Rutsch geschrieben, und ein flexibles
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  • Die Aufzeichnungsschicht des Rohlings kann aus verschiedenen Materialien bestehen, die der Hersteller frei auswählen kann. Passend zu den Materialeigenschaften und der
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  • DVD-ROMs für den PC werden mit der so genannten RPC-2-Einstellung - kurz für Region Protection Code 2 - ausgeliefert. Diese erlaubt
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