Einträge in A bis Z

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  • 1982 veröffentlichten Philips und Sony die IEC-908- Spezifikation, die das Layout und das physikalische Format einer Audio-CD (CD-DA) festlegt. PC Magazin,
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  • Pulse Width Modulation: Insbesondere bei wiederbeschreibbaren optischen Medien eingesetztes Verfahren zur Codierung der per Laserstrahl zu speichernden Information. PC Magazin,
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  • Parity Outer Fails. Auch durch die zweite Fehlerkorrektur nicht korrigierbare Fehler. Sie entsprechen einem Datenfehler. PC Magazin, Nr. 4/2004, S.
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  • Parity Inner Fails. Fehler, die nach der ersten Fehlerkorrektur, die für die Daten eines ECC-Blocks durchgeführt wird, übrig bleiben. Sie können durch
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  • Bei der Pi-Sum 8-Bestimmung werden die Fehler der Rohdaten vor der Fehlerkorrektur in acht aufeinander folgenden ECC-Blöcken zusammengezählt. Der Grenzwert
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  • Im Orange Book wird nur das physikalische Format der CD-R festgelegt. Herkömmliche CD-Rohlinge besitzen eine Kapazität von ca. 580 MByte
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  • Near Field Recording meint die Nutzung der Energie eines Laserstrahls innerhalb einer Distanz, die kürzer ist als seine Wellenlänge. PC
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  • Eine "Multisession"-CD besitzt mehr als eine Session ("Singlesession"). Hier können an einer bereits vorhandenen Session eine (oder mehrere) Session(s) angefügt
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  • Multiangle („viele Winkel") bezeichnet die Funktion, eine Szene während des Films aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. PC Magazin, Nr.
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  • Es gibt mehrere Standards, wie die Daten auf einer CD-ROM gespeichert werden. Früher gab es einen Anfang und ein Ende.
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  • Der letzte Mitstreiter ist NEC. Die Firma strebt ein Format an, bei dem bis zu 5,2 GByte Daten pro Seite
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  • Unter der Bezeichnung Mixed Mode versteht man eine CD, die sowohl CD-DA-Tracks als auch Computerdaten enthält. Gewöhnlich befinden sich Computerdaten
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  • Hier wechselt das angewählte Menübild nach einer beim Erstellen definierten Zeit zum nächsten. Diese Funktion eignet sich besonders gut für
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  • Das ist ein Bereich am Ende einer Session. Hier wird dem Laufwerk angezeigt, daß das physikalische Ende der Session erreicht
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  • Das Lead-In markiert den Startbereich einer Session, in der das Inhaltsverzeichnis (TOC) untergebracht ist. Hier ist der Status (Single- oder Multisession)
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  • Die Filmfirmen unterteilen die Welt in sechs Regionen. Jede Region besitzt einen eigenen Code. DVD-Player können nur DVDs abspielen, die
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  • Beim Minus-Format bestimmt der Brenner die Adressierung durch das Auslesen vorgestanzter Pits in den Lands zwischen den Grooves. PC Magazin,
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  • „Lesezeichen", die in einem Clip einem bestimmten Bild (Frame) zugewiesen werden. Zum einen kann der Film über die Kapitel-Auswahl direkt
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  • Das Joliet-File-System wurde von Microsoft entworfen und setzt auf der ISO-9660-Spezifikation auf. CD-Rohlinge, welche mit dem Microsoft-Joliet-File-System arbeiten, können momentan
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  • Das ISO-9660-Format wurde 1988 veröffentlich und als logisches Format für Dateien und Verzeichnisse einer CD- ROM spezifiziert. Es entstand aus
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  • In der Orange-Book-Spezifikation wird der Begriff Hybrid als eine CD-R definiert, die eine (oder mehrere) Sessions enthält, aber noch nicht
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  • Schaltflächen (Buttons), die beim Anklicken einen Clip, ein Menü oder eine andere Funktion aufrufen. PC Magazin, Nr. 12/2001, S. 85
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  • Eine spiralförmige Rille, in der die Daten eingebrannt werden. PC Magazin, Nr. 4/2004, S. 76
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  • IBM und der Mainboard-BIOS-Hersteller Phoenix veröffentlichten 1995 eine CD-ROM-Spezifikation namens El Torito, welche das Booten von einer CD auch auf MS-
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  • DVD-RAM ist das erste wiederbeschreibbare Format, das vom DVD-Forum verabschiedet wurde. Die DVD-RAM-Laufwerke beschreiben Medien im soganannten Phase-Change-Verfahren. Panasonic war
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  • Inoffiziell arbeitet Pioneer ebenfalls an einem eigenen Verfahren, wollen dieses aber noch nicht veröffentlichen, da man befürchtet, die Kunden noch
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  • Der Vorteil einer DVD gegenüber einer CD ist ihre höhere Speicherkapazität (Single Layer = 4,7 GByte). Dies wird durch drei
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  • Bislang ist die Technik als ECMA-274-Standard eingetragen - nähere Informationen finden Sie auf der Seite: www.ecma.ch. Auf eine ISO-Standardisierung hoffen noch
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  • Abk. für Digital Versatile Disk, s.a. DVD-RAM, DVD+RW, DVD-R/W und MMVF PC Magazin, Nr. 12/98, S. 120 ff
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  • Ein komprimiertes, verlustbehaftetes Audioformat vergleichbar mit MP3. AC-3 beinhaltet nicht nur den herkömmlichen Stereoklang, sondern kann bis zu fünf Kanäle
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