Einträge in A bis Z

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  • Damit XML-Dokumente dem Anwender ansprechend präsentiert werden können, ist es erforderlich, die Originaldaten das dafür notwendige Format zu wandeln. Als Teil der
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  • Eine schlanke Desktop-Alternative zu KDE und GNOME, die ursprünglich an das kommerzielle CDE (Common Desktop Enviroment) angelehnt war. Quelle: Linux User 4/2003
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  • Eine Header Zeile, die von einigen MUAs als schwarz-weiße Grafik dargestellt werden kann. Um eine Grafik als XFace zu verweden, muss
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  • Ein Datenbankformat, das ursprünglich von der Datenbank dBase verwendet wurde und unter DOS und Windows immer noch sehr weit verbreitet ist.
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  • Das X Window System (X11) ist ein netzwerkfähiges Fenstersystem, das im allgemeinen unter dem Betriebssystem Unix eingesetzt wird.
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  • Ein Eingabefenster für Kommandos. Ähnlich, wie Sie im Testmodus auf mehreren Konsolen arbeiten, können Sie unter X mehrere Terminal-Fenster öffnen. Beliebte Vertreter
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  • Ein Programm, das auf einer grafischen Oberfläche die Möglichkeit bietet, Kommandozeilenbefehle abzusetzen. Unter KDE kommt meist das Tool "konsole" zum Einsatz, das
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  • Ein Router schließt mehrere Computer zu einem Netzwerk zusammen. Diese können sie dann über einen Anschluss mit dem Internet verbinden. Mit Hilfe
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  • ist die allgemeine Bezeichnung für ein drahtloses lokales Netzwerk auf Funkbasis. Die heute am häufigsten eingesetzte Technologie arbeitet nach dem Standard 802.11b
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  • Die Microsoft Implementierung eines NetBIOS Name Servers. Quelle: Linux Magazin 02/03
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  • Sonderzeichen, die Teile von Zeichenketten unbestimmt lassen. Ein Fragezeichen "?" in einer Zeichenkette lässt nur denjenigen Buchstaben diese Zeichenkette unbestimmt (z.B.: h?llo
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  • bedeutet soviel wie "Draht-ähnliche Vertraulichkeit". Das Verschlüsselungsverfahren sollte eine ähnliche Datensicherheit und -Vertraulichkeit garantieren wie eine herkömliche Ethernet-Verkabelung. WEP ist jedoch sehr anfällig
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  • Als IMG-Tags integrierte Links auf externe Grafiken in HTML-Dokumenten, die wenn sie geladen werden, dem Verantwortlichen dieser Seite zeigen, dass und von
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  • Will man in Dokumente Sonderzeichen wie z.B. deutsche Umlaute darstellen, reicht 7 Bit ASCII nicht aus, und man muss eine Zeichensatzcodierung wählen,
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  • ist ein Unicode-Zeichensatz, der einen größeren Zeichenvorrat als der bisher übliche ANSI-Zeichensatz enthält, welcher nur 256 Zeichen zuließ. Quelle: Linux User 6/2003
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  • Gibt es in zwei Varianten USB 1.1 (11Mbit) reicht zum Anschluss von Mäusen, Tastaturen, Webcams, während USB 2.0 (480MBit) auch für Festplatten,
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  • ist eine Mobilfunktechnik, mit der sich große Datenmengen schnell übertragen lassen. So sine etwas Videotelefonate möglich. Für UMTS braucht man ein spezielles
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  • Die Shell stellt dem Benutzer Speicherplatz bereit, um bestimmte Informationen aufzubewahren und Programmen zugänglich zu machen. Diese Umgebungsvariablen (enviroment variables) bestehen jeweils
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  • paketorientierte Protokoll ist effizienter, aber unzuverlässiger als TCP. Ob Pakete beim Empfänger ankommen, überprüft es nicht. Als Alternative zu TCP kommt es beispielsweise
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  • Die Tilde steht in Pfadangaben für das Home-Verzeichnis des Benutzers unter Linux. Außer den Konfigurationsdateien der genutzten Anwendungen speichern die Anwender dort
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  • Das Standardkabel für PC-Netzwerke ist vieradrig verdrillt und an beiden Seiten mit einem Western-Stecker vesehen. Das Kabel ist unempfindlich gegenüber Störungen. Twisted-Pair
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  • Eine Gruppe logisch zusammenhängender SQL-Anweisungen, die nur gemeinsam ausgeführt werden können. Wenn aus dieser Gruppe eine einzige Anweisung nicht korrekt abgewickelt werden
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  • Die Linux-Dateisysteme speichern eine Vielzahl von Dateiinformationen ab, z.B.: die Zeitpunkte ("Zeitstempel"), die seit dem letzten Dateizugriff (atime), der letzten Statusänderung (ctime)
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  • Ein "Faden" von Mails oder News, die sich aufeinander beziehen. Die Thread-Ansicht eines MUAs stellt diese inhaltlich statt zeitlich zusammenhängend in einer
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  • Bie diesen Geräten liegt die Ansteuerungselektronik direkt neben den Bildpunkten. Wegen der kurzen Verbindungen ist das Bild sehr scharf und hat einen
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  • Einer der Textbildschirme, zwischen denen man untern Linux mit der Tastenkombination [Alt-Fx] umschaltet, wobei [Fx] für eine der Funktionstasten (meistens
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  • Dient dazu, unter einer grafischen Benutzeroberfläche Programme zu verwenden, die eigentilich für die Kommandozeile gedacht sind. Dazu bietet die Terminalemulation (unter KDE
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  • Befehle an die Großrechner vergangener Tage setzen die Benutzer von separaten Bildschirmarbeitsplätze, sogenannten (Text-)Terminals, ab. Programme, die ein solches Gerät (angepasst an
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  • Datenstromorientierte Protokoll dient zur Datenübertragung. Vor dem Verschicken werden die Daten dabei in kleine Pakete unterteilt, über die Sender und Empfänger vor
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  • Mit dem Programm tar erstellte und mit bzip2 komprimierte Datei, die mehrere Dateien zusammengepackt enthält. Quelle: Linux User 3/2003
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