Einträge in A bis Z

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  • Eine CD, von der ein Betriebssystem gebootet werden kann.
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  • Linux ist ein frei verfügbares Multitasking und Multiuser Bertriebssystem.
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  • Ein symbolischer Link ist eine Verknüpfung auf eine Datei, die, wenn er angesprochen wird, alle Dateibefehle an die velinkte Zieldatei weiterleitet.
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  • Mithilfe einer Lens-Shift-Funktion kann die Linse manuell verstellt werden. Dadurch ist eine leicht schräge Positionierung des Beamers ohne Trapezeffekt möglich. Quelle: PCgo 7/04,
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  • Lightweight EAP, EAP-Variante von Cisco Systems
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  • Diese Umgebungsvariable -so gesetzt- fordert Programme auf, eine bestimmte Sprache zu sprechen. Das funktioniert natürlich nur, wenn sie Software entsprechende Übersetzungen mitbringt.
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  • abfangen & analysieren der Datenpakete in einem Netzwerk Quelle: WCM 184, Feb. 2003
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  • bezeichnet ein Netzwerk aus unmittelbar benachbarten Computern, die meist über einfache Kabel (aber z.B.: auch drahtlos über WaveLAN) miteinander verbunden sind. Wichtigster
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  • Ein Menü, das sich öffnet, wenn man mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag in einer grafischen Oberfläche klickt. Es bietet
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  • Das Übersetzen von Quellcode in Instruktionen, die von der CPU verstanden werden. Übersetzen von Quelltext in lauffähigen Code.
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  • - kann man ein trapezförmiges Bild in ein rechteckiges wandeln. Die Trapezform entsteht meist durch einen zu nah am Boden positionierten Beamer
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  • Ein Keylogger ist ein Programm oder Gerät, das alle Tastenanschläge mitliest und somit Passwörter und andere sensible Daten preisgibt. Quelle: Linux User
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  • Wie bei so vielen computertechnischen Themen kommt man auch beim Thema Verschlüsselung nicht an englischsprachigem Vokabular vorbei: Key === Schlüssel, to sign
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  • Teile des Linux-Kernels müssen nicht statisch in den Kernel kompiliert werden, sondern können erst zur Laufzeit "nachgeladen" werden. Hier spricht man von
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  • Header Dateien im Allgemeinen machen anderen Programmen oder Programmteilen Funktionen, Datentypen, Variablen usw. bekannt. So enthalten die Header-Dateien des Kernels die Beschreibung
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  • Der Unix Kernel stellt eine Art Vermittler zwischen den Anwenderprogrammen und der Hardware des Computers dar. Er verwaltet den Arbeitsspeicher und sorgt
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  • Der KDE --> Displaymanager
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  • KDE ist eine moderne grafische Arbeitsumgebung für Unix-Computer. Feies Desktop Enviroment basierend auf dem --> QT --> Toolkit.  
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  • behalten die Daten (Image) einer CD. Linux-Distributionen werden oft als ISO-File zum Download und selber brennen angeboten.
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  • Das Abbild einer kompletten CD als eine große Datei. Aus dem Image erstellt ein CD-Brennprogramm wie cdrecord für die Kommandozeile oder die
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  • Linux unterstützt mehrere Typen von Dateisystemen. Dazu gehören nicht nur die eigenen, wie z.B.: ext2, ext3 oder reiserfs, sondern auch vfat und
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  • Jedes Buch vefügt über eine weltweit einheitliche ISBN, in der Informationen wie das Erscheinungsland, der Verlag und die Sprache kodiert sind. Quelle: Linux
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  • Mit einem Client-Programm für den "Internet Relay Chat" verbindet man sich mit einem zu einem IRC-Netz (z.B. dem IRCNet) gehörenden Server, um
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  • Standard um den Inhalt von IP-Paketen zu verschlüsseln Quelle: WCM 184, Feb. 2003
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  • Jeder Knoten innerhalb eines TCP/IP - Netzes verfügt über eine eindeutige Nummer, über die er identifiziert wird. Diese Nummer wird als IP-Adresse
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  • stellt eine zweite Verteidigungslinie gleich hinter der Firewall auf. Es durchsucht den Netzwerkverkehr auf Paketebene nach verdächtigen Mustern, die vielleicht auf eine
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  • Das Anpassen einer Software, so dass sie in andere Sprachen übersetzt ("lokalisiert") werden kann. Das Wortungetüm wird oft mit "i18n" abgekürzt, also
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  • Für jede im Linux-Dateisystem abgelegte Datei gibt es eine spezielle Datenstruktur, einen "Informationsknoten", der z.B. Informationen zum Eigentümer, zur Gruppe und den
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  • Die Darstellung von Nicht-Text-Komponenten "zwischen den Zeilen" einer Mail, also ohne, dass ein neues Fenster geöffnet wird. Quelle: Linux User 3/2003
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  • Zunächst gibt die Bank Daten zur Verschlüsselung an den Kunden weiter. Wenn dieser seine Bankübertragung aufbaut, bekommt er diese Daten angezeigt und
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